characters Child of Rage 107

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One of Jim Thompson’s most bitter and sexually explicit novels Child of Rage still has the ability to shock readers Child of Epubover years after its original publication back in With a new introduction b. Un novela en donde la ira es la sangre ue corre por las venas de este libro toda acci n ue Allen realice provocar una reacci n contraria a la l gica Esto se debe a ue Allen es el hijo negro de una deliciosa madre blanca ue se permite el lujo de vivir dentro de un buen nivel econ mico y esto permite ue Allen logre ue sus travesuras sean perdonadas y la mayor parte olvidadas Sin embargo su m sera vida emocional y su incapacidad sexual lo convierten en un peue o depravado sexual ue buscar a tontas y locas permitirse molestar y terminar fregando su entorno aun y cuando hay veces ue no es intencionada la acci n Pero a todo esto m s a fondo se lograr ver ue todo lo ue sucede en esta novela no es m s ue una preparaci n para un desenmascaramiento general de la gente una radiograf a de la verdadera sociedad racista c nica y mentirosa Cumple perfectamente con el impacto y durante todo el comienzo y el desarrollo a la novela uno solo desea ue Allen se salga con la suya Enero 2012

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Child of Rage

The original paperback cover art and a bonus novella by Thompson A Horse in the Baby's Bathtub long out of print this is the definitive edition of this raunchy classic Bound in cloth with gold cloth panels. Conforme lo iba leyendo pensaba ue no lo iba a puntuar tan alto y he terminado por ponerle un 45 Creo ue es el t pico libro ue deber a releer en unos a os para comprenderlo del todo Lo ue m s me ha gustado es ue el autor consegu a ue me sumergiera plenamente en el libro ue viera a trav s de los personajes ue pensara como ellos No hubiera podido sentir simpat a por el protagonista si hubiera estado contado de otra forma Una historia ue hace pensar ue uno es como es porue la vida le ha hecho as Allen se describe como el m s hijo de puta de todos los hijos de puta creo ue si tuviera ue elegir una frase para resumir el libro me uedar a con sa

Jim Thompson  7 characters

Y Ed Gorman an interview with Thompson's original paperback publisher two original color works by Harry O Morris created just for this edition two photographs of Jim Thompson himself a small reproduction of. Der amerikanische Autor von Noir Thrillern Jim Thompson steht nie im Verdacht ein ausgesprochener Menschenfreund gewesen zu sein gegen Ende seines Lebens aber wir schreiben die fr hen bis mittleren 1970er Jahre nahm seine Misanthropie noch einmal ein Ausma an das seinen letzten Werken deutlich anzumerken ist Leider so mu man konstatieren schl gt sich dieser Hass dann doch auch auf die ualit t dieser Werke nieder Was in den 50ern und zu Beginn der 60er Jahre Kraft Biss und eine unfassbare schriftstellerische Energie hatte wirkt nun oft nur noch bitter Ganz besonders ist das in seinem letzten Roman KING BLOOD zu sp ren aber auch hier in CHILD OF RAGE Originaltitel kann der Leser diese Bitternis erkennen Thompson bietet hier ein ausgesprochen gewagtes Szenario ein Mulatte der sich in der gehobenen New Yorker Gesellschaft wiederfindet welches ihm selbst eher fremd ist das extrem konstruiert wirkt und woran der Roman schlie lich scheitert Was schade ist denn im Grunde w re es gerade jemand wie dieser Autor gewesen jemand von der Bissigkeit und auch der angemessenen Sch rfe die Thompson immer ausgemacht haben um sich genau dieses Sujets anzunehmen Nur h tte er es eben etwas konzentrierter und fokussierter angehen sollenAllen Smith wird von seiner Mutter in einer neuen Schule angemeldet es ist eine H here Schule f r sie Abk mmlinge der New Yorker Upper Class Nur wenige Schwarze haben Zugang zu dieser Anstalt und so wird Allen von Anfang an vom Schuldirektor seiner Mutter und der schwarzen Sch lerin und Sekret rin Josie darauf eingeschworen hier ja nicht unangenehm aufzufallen Allen eilt ein gewisser Ruf voraus Und auch jetzt br tet er allerlei Streiche und Tricks aus mit denen er seine Umwelt hereinlegen und rgern kann Wirklich schlimm sind all diese Ideen nicht doch kommen durch sie durchaus Allens tiefe Verachtung seinen Mitmenschen gegen ber zum Ausdruck Er selber erkl rt sich f r b se ohne Grund ohne Anla er sei schlicht das personifizierte bel der Menschheit Dennoch kann er es sich nicht verkneifen seinen ma losen Hass gegen Schwarze wie Wei e Frauen wie M nner Verbrecher wie Cops in manchmal schwer zug ngliche Tiraden zu kleiden Hochintelligent und hochgebildet scheitert er doch immer wieder an den Ressentiments seiner Umwelt deren Bild eines Schwarzen oder Mulatten sowieso schon gepr gt ist Allen verf hrt zwei Mitsch ler ein Geschwisterpaar dazu sich gegenseitig zu begatten setzt sich den Ann herungsversuchen seiner Mutter aus die ihn zur Bestrafung f r seine Streiche sexuell erregt und dann abbricht Allen begehrt sie und will sie zugleich vernichten Als er in einen Unfall verwickelt wird bei dem ein Baby stirbt mu er sich nicht nur einer im Grunde feindselig gestimmten Umgebung stellen sondern ist pl tzlich auf die Hilfe von Josies Vater eines wei en Polizisten angewiesen der den Unfall beobachtet hatte Schwerer jedoch wiegt da Allen eine Haltung einnehmen seinen Zynismus ablegen und sich nicht zuletzt vor Josie die an ihn glaubt ehrlich machen mu Thompsons Antihelden sind so oft genau das was Allen sein m chte abgrundtief b se Psychopathen deren Taten aus einem scheinbaren Nichts heraus entstehen die sich aber unwahrscheinliche Geschichten zurechtlegen um sich vor sich selbst zu rechtfertigen Oft sind sie genau kalkulierende Opportunisten die ihrer Umwelt vorgaukeln sie seien dumm oder unerfahren was ihnen in den entscheidenden Momenten enorme Vorteile verschafft Und fast immer sind es Killer Keine Berufskiller keine Profis sondern T ter aus Gelegenheit Sie begehen ihre Taten meist ohne Lust oder Freude sondern schlicht weil sie sich als die scheinbar einfachste L sung ihrer Probleme anbieten Oft schimmert gerade in den allerbesten Werken des Autors jedoch die vollkommene Sinnlosigkeit ihrer Taten hinter all dem Wortgeklingel um Notwendigkeiten hervor Allen aber ist anders Allen WILL ein Psychopath sein und mu sich schlu endlich eingestehen da er ein hochmoralisches Wesen ist Sein Hass ist Selbsthass seine Entt uschung generiert auch daraus da sich auch die denen er sich zugeh rig f hlen soll und doch nicht zugeh rig f hlen kann die Schwarzen als kein Gran besser entpuppen als die wei en Rassisten und Unterdr cker Allen will der Welt eine Lektion erteilen was ihm auch gelingt Es macht ihn momentweise gl cklich und bringt ihn doch um die Zuneigung ihm nahestehender MenschenThompson ein berzeugter Kommunist amerikanischer Pr gung wachen Blickes f r die politischen Vorg nge in seinem Land mu sich berlegt haben da gerade er der Rechte sei ber die Entwicklungen der Rassenfragen zu schreiben Als S dstaatler der er war mit klarem Bewu tsein f r die himmelschreienden Ungerechtigkeiten zwischen den Rassen gerade in seiner Heimat mochte er sich vielleicht sogar dazu verpflichtet gef hlt haben sich der Thematik anzunehmen 1972 waren die Black Panther weitgehend diskreditiert die Anf hrer sa en im Gef ngnis und die B rgerrechtsbewegung hatte nicht mehr die Kraft die sie seit Beginn der 60er Jahre getragen hatte Man konnte auch als Au enstehender durchaus erkennen wo die Sollbruchstellen zwischen Militanten und Gem igten zwischen der Masse der immer noch armen Schwarzen und einer erst im Entstehen befindlichen schwarzen Mittelklasse verliefen Da ein sozialistisch denkender Alkoholiker mit einem gewissen Ma an Menschenverachtung kaum davor zur ckschrecken w rde auch eine schwarze Mittelklasse als dekadent und egoistisch anzugreifen durfte ebenso wenig berraschen wie es die drastischen Mittel taten die er dazu nutzte Offensichtlich angestachelt durch die Entwicklungen der vergangenen Jahre sexuelle Revolution und der Tabubruch als Selbstzweck ua nutzt Thompson der auch in den 50ern nicht davor zur ckschreckte stilistisch durchaus an den Rand des Erlaubten zu gehen seine neuen Freiheiten zu ebenso drastischen wie expliziten Beschreibungen va sexueller Vorg nge Dieser eher technische Terminus ist wohl gew hlt haben die hier beschriebenen Akte doch wahrlich nichts Sch nes Z rtliches oder gar Erregendes an sich Der ob des Mi brauchs durch seine Mutter offenbar impotente Allen r cht sich auch hierf r an allen und jedem Die Hadley Geschwister die als derart aufeinander bezogen gezeichnet werden da Inzest als nat rlicher Vorgang naheliegt sind dabei Allens bevorzugte Opfer identifiziert er sie doch nicht nur als snobistische Abk mmlinge einer schwarzen Mittelklasse die ihn nur deshalb akzeptiert weil seine Mutter wei und offenbar wohlhabend ist sondern er durchschaut auch die Bigotterie die sich hinter der Fassade der Wohlanst ndigkeit verbirgt Wenn er die beiden soweit hat da sie wirklich intim miteinander werden offenbart sich in ihrer Lust eben auch wie recht er hatte Allen ist ein beraus wacher Geist der seine Umwelt genau beobachtet und deren Verlogenheit durchschaut Und dann mit genau jenen Ressentiments zur ckschl gt die sich ihm bieten Rassistisch homophob frauenfeindlich Allen nutzt seine berbordene Intelligenz dazu als Spiegel seiner Umwelt zu fungieren seine Fantasie nutzt er um sich die wahrlich grausamen Streiche auszudenken mit denen er die Menschen in seiner Umgebung straft Allen voran seine MutterDas klingt nach einem gro en Wurf leider ist es das aber nicht Denn zu all dem kommt hinzu da Allens Mutter eine hochbezahlte Prostituierte ist zu deren Stammkundschaft ausgerechnet der Vater der Hadleys z hlt ein Arzt der Wert darauf legt fast nur wei e Patienten zu behandeln weiterhin kommt hinzu da sich in Josie deren Vater wei ist Allens Schicksal zu spiegeln scheint aber eben nicht nur geschlechts und elternspezifisch verkehrt sondern auch als Lebensentwurf Mr Verie der wei e Direktor in Allens Schule verd chtigt ihn ununterbrochen der Taten die Allen meist auch wirklich begangen hat wird aber jedes Mal von gutmeinenden Wei en nicht zuletzt Josies Vater der ja Detective ist zur ckgepfiffen womit Thompson m glicherweise eine wei e Bev lkerung karikieren wollte die im Umgang mit Schwarzen vollkommen verunsichert ist Allen ist Mulatte womit seine Position noch weitaus schw cher ist als die reiner Schwarzer Doch schleicht sich in Thompsons Text an dieser Stelle ein ganz eigener rassistischer Moment ein denn man kommt schon ins Gr beln warum nur Mulatten in diesem Werk ber entsprechende Intelligenz verf gen Schwarze lediglich als habgierig und im Grunde ihren wei en Peinigern nacheifernd beschrieben werdenThompson wollte hier offenbar eine neue Richtung als Schriftsteller einschlagen weg von den nominellen Thrillern hin zu drastischen Gesellschaftsromanen die er jedoch mit den Mitteln seiner fr heren Werke zu schreiben gedachte Was dabei herauskommt ist schlicht zu viel Zuviel von allem Zuviel Allegorie zu viele Probleme zu viele Konflikte zu viele Zuf lle die es aber braucht um das Konstrukt der Story zusammen zu halten So w rde man vielleicht sagen da man es eben mit einem schw cheren Werk am Ende einer zu des Autors Lebzeiten nie wirklich z ndenden Karriere zu tun hat man w rde sich ein wenig traurig abwenden und zu den lteren besseren Werken greifen Doch hat der Heyne Verlag den Roman zusammengebracht mit einer Novelle EIN PFERD IN DER BABYWANNE die f r sich genommen ebenfalls nicht wirklich berzeugen kann mehr noch als gescheitert zu betrachten ist Doch im Zusammenspiel der beiden Texte passiert etwas Eigenartiges Pl tzlich schimmert der eine Text durch den anderen hindurch pl tzlich bekommt man den Eindruck da sich m glicherweise der eine Textk rper im anderen spiegelt und somit auch erkl rtHier haben wir es mit dem ebenfalls hochbegabten Spro einer depressiven Mutter und eines herrschs chtigen Vaters zu tun die er beide vom Leben zum Tode bef rdert hatte sie indem er ihr beim Selbstmord half ihn durch einen als Selbstt tung getarnten Mord Nun sitzt dieser Junge mit seiner sehr jung verwitweten Stiefmutter in der d steren Wohnung und wartet auf sein einundzwanzigstes Lebensjahr welches bedeutet da er und seine Stiefmutter zu gleichen Teilen Zugriff auf das Verm gen der Familie haben Eine Art Hassliebe verbindet sie miteinander und Herbie so der Name des jungen Mannes denkt sich eine ganze Reihe bler Streiche aus mit denen er sowohl seine Mitbewohnerin als auch Nachbarn und Freunde zur Wei glut treibt W hrend eines im Text lang ausgebreiteten Besuchs bei seinem Psychiater erf hrt der Leser allerdings nicht nur da auch andere Herbie schlicht nicht leiden k nnen sondern auch da das meiste der aus der Ichperspektive erz hlten Vorkommnisse inklusive eines Teils des Personals wohl nichts weiter als Hirngespinste des Erz hlers also Herbies sind Wir haben es also mit einem Manisch Depressiven m glicherweise einem Schizophrenen zu tun Und dennoch daran l sst der Text keinen Zweifel ist diesem Jungen Unsagbares wiederfahren Es ist eine Verzweiflung hier zu sp ren die aus einem an sich inkongruenten Text der unentschlossen bleibt zerfasert und wenig berzeugt sich geradezu heraus dr ngt Und w hrend der Lekt re denkt man nat rlich an Allen und seine Mutter daran mit welcher Inbrunst Allen sie begehrt und zugleich hasst f r das was sie ihm mit ihren Ann herungen angetan hat und noch antut ua seine Unf higkeit sich anderen Frauen n hern zu k nnen Und mit einem Mal denkt man da es bei all dem vielleicht gar nicht um Schwarz und Wei oder gesellschaftliches Oben und Unten geht sondern sich dahinter etwas ganz anderes verbirgt Eine Abrechnung der Generationen Denn das haben beide Texte gemein Sie erz hlen von Jungen die massiven Einfl ssen durch extrem selbstbezogene und in Allens Fall ihn auch hassende ltere Eltern ausgesetzt waren und sich in diesen Einfl ssen in den Anspr chen die an sie gestellt wurden verloren haben Ihre letzte m gliche Reaktion auf diese Welt ist Gewalt psychische aber auch physische wie Herbie sie aus bt Und so wird aus zwei eher schw cheren Texten zumindest ein interessantes Spiel zweier sich gegenseitig befruchtender Texte die jeder f r sich wie auch gemeinsam nicht wirklich berzeugen k nnen denen der Heyne Verlag ob gewollt oder ungewollt sei einmal dahingestellt jedoch den Gefallen tut Teile eines literarischen Experiments zu werdenWer also Interesse aufbringt f r diesen Autor wer sich nicht nur unterhalten lassen will wobei reine Unterhaltung bei Thompson meist eh nicht geboten wird sondern auch wissen m chte wie er sich entwickelt hat was ihn bewegt und umgetrieben und wer dar ber hinaus keine Ber hrungs ngste hat mit durchaus unsympathischen Seiten eines an sich gro en Literaten konfrontiert zu werden der sollte hier zugreifen in dieser spezifischen Ausgabe aus der Heyne Hardcore Serie Es lohnt sich und ist als rein literarischer Versuch auch nicht zu anstrengend sind doch beide Texte nicht allzu lang


10 thoughts on “Child of Rage

  1. says:

    Un novela en donde la ira es la sangre ue corre por las venas de este libro toda acción ue Allen realice provocará una reacción co

  2. says:

    I have lied I can't buy this book The prices ranges from 75 to 250 This is obscene The people who are doing this are jackals Jim Thompson was one of the greatest writers ever He made less in total on this book than these idiots are charging fo

  3. says:

    Hijo de la Ira fue la última novela del gran Jim Thompson y en este caso nos encontramos con una obra brutal con todas las letras una novela dura cargada de imágenes muy potentes y violentas Thompson hizo en esta obra una crítica de la sociedad y no se ahorró ni un detalle desde luego no es apta para todos los públicos pero t

  4. says:

    Der amerikanische Autor von Noir Thrillern Jim Thompson steht nie im Verdacht ein ausgesprochener Menschenfreund gewesen zu sein gegen Ende seines Lebens aber wir schreiben die frühen bis mittleren 1970er Jahre nahm seine Misanthropie noch einmal ein Ausmaß an das seinen letzten Werken deutlich anzumerken ist Leider so muß man konstatieren schlägt sich dieser Hass dann doch auch auf die ualität dieser Werke nieder Was in d

  5. says:

    El ue ha escrito esto es un pretencioso de tomo y lomo Entiendo el rollo ue busca Generación beat Chuck Palahniu

  6. says:

    Eine echte Entdeckung ist dieser bereits 1977 verstorbene Autor für mich und wieder mal ein Beweis dafür dass man nicht immer nur

  7. says:

    Conforme lo iba leyendo pensaba ue no lo iba a puntuar tan alto y he terminado por ponerle un 45 Creo ue es el típico libro

  8. says:

    no acabo de decidir si 4 es lo apropiado o debería ponerle 3 3 12 sería lo correcto en este caso pero puesto ue no se puede libro fuerte no apto para estómagos sensibles casi hace ver al guardián entre el centeno como un cuento infantil violencia física verbal y sexual tiene una fuerte carga racial acomod

  9. says:

    Este libro rebosa violencia machismo y racismo Trata sobre un chaval negro cuya madre es blanca Está enfadado con el mundo porue piensa ue su madre no le uiere y está harto de los esteriotipos raciales Juega a ser Dios imponiendo castigos a todo el ue le rodea

  10. says:

    A wretched offensive novel that arbitrarily breaks taboos and panders to the lowest common denominator Written near the end of his life it is a sad pathological echo of Thompson's once tremendous talent